Eindringlinge lassen Technik versagen, um nicht in der Ukraine zu kämpfen - Geheimdienst

Russische Soldaten machen ihre Kampfausrüstung absichtlich kaputt, um nicht in den Krieg geschickt zu werden, ließ die Hauptverwaltung des Nachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine auf Telegram mitteilen.

„In Militäreinheiten, die an der Staatsgrenze zur Ukraine stationiert sind, lassen die Besatzer vor ihrer Entsendung in die Kampfzone die Ausrüstung versagen, damit die Einheit auf dem Territorium der Russischen Föderation bleibt“, heißt es in der Nachricht.

Die Hauptverwaltung des Nachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums meldet, dass Soldaten des 103. motorisierten Regiments, das in der Zusammensetzung der 150. motorisierten Division ist, allein innerhalb einer Woche 17 Mannschaftstransportwagen BTR-82A und 9 Kommando- und Stabsfahrzeuge K1Sh1, die schon bereit waren, auf Eisenbahnrampen verladen zu werden, außer Betrieb gesetzt wurden.

Die Nicht-Intaktheit-Setzung von militärischer Ausrüstung in Einheiten, die das Kommando in die Zone aktiver Kämpfe zu entsenden plant, nimmt massiven Charakter an.

Der Kommandeur des südlichen Militärbezirks wendete sich an FSB der Russischen Föderation, die Überwachung der Technik und Beobachtung der Russen zu verstärken, die in die Ukraine in den Krieg geschickt werden müssen.

Wie berichtet beschweren sich die russischen Invasoren in abgehörten Gesprächen darüber, dass sie für Verletzungen, die sie während des Krieges in der Ukraine erlitten haben, nicht mehr bezahlt werden.

yv