Präsident Selenskyj und norwegischer Premier treffen sich mit Chefs von Rüstungsunternehmen
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf sich gemeinsam mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre mit den Chefs von Rüstungsunternehmen aus Partnerländern.
Das gab Selenskyj auf Facebook bekannt.
Hauptthema war das Raketenabwehrprogramm FREYJA, das Europa dank der gemeinsamen Anstrengungen der Ukraine, Dänemarks, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, der Niederlande, Norwegens, Spaniens, Schwedens und des Vereinigten Königreichs einen integrierten Schutz vor Bedrohungen aus der Luft sicherstellen kann.
„Gemeinsam mit den Führungskräften von FirePoint, Kongsberg, Weibel, Saab, Diehl Defence, Hensoldt, Thales, Safran, Sener und Leonardo haben wir uns darauf geeinigt, welche konkreten Maßnahmen die jeweiligen Führungskräfte und Regierungsbeamten auf ihrer Ebene sowie die Hersteller und Entwickler auf ihrer Ebene ergreifen sollten. Wir rechnen mit ersten praktischen Ergebnissen“, erklärte Selenskyj.
Er bedankte sich bei Norwegen für das Treffen.
„Ich danke den Partnern für die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Der Schutz des europäischen Luftraums ist unser gemeinsames Anliegen“, betonte Selenskyj.
Wie berichtet erörterte Selenskyj während seines Besuchs in Norwegen mit Premierminister Jonas Gahr Støre eine Reihe wichtiger Fragen zur Stärkung der ukrainischen Verteidigung.
Foto: Präsidialamt