Fake-News der russischen Propaganda: SBU dementiert Entführung von Terroristen in Russland

Die Erklärung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, dass der FSB eine Geheimoperation des Sicherheitsdienstes der Ukraine in Russland vereitelte, ist eine Falschmeldung.

Das erklärte der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU auf ihrer Facebook-Seite. Laut dem SBU sei die Information des FSB über die Geheimoperation des SBU für die Entführung einer Person in Russland, die im Donbass kämpfte, die Fortsetzung von Fake-News der russischen Propaganda. Diese Falschmeldung beweist laut dem SBU, dass Russland die Terroristen schützt und unterstützt.

Der SBU betonte dabei, dass jede Person, die an den Kriegshandlungen in den illegalen Militärformationen in der Ostukraine teilnahm, zur Verantwortung nach ukrainischen Gesetzten gezogen werden muss. Und der SBU arbeitet daran jeden Tag.

Nach Medienberichten nahm der FSB sieben Menschen fest. Sie sollen die Entführung eines Anführers der Terroristen in der Ostukraine und seine Verschleppung in die Ukraine geplant haben. Alle Festgenommenen sind russische Staatsbürger. Laut dem FSB wurde die Entführung von ukrainischen Staatsangehörigen, Andrij Baidala und Ihor Mischtschenko, organisiert und koordiniert.