Straßenausstellung „Raschismus ist …“ in Kyjiw

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Im Park des Ewigen Ruhms in der ukrainischen Hauptstadt wurde eine Straßenausstellung „Raschismus ist...“ zum Verständnis der Quasi-Ideologie des modernen Russland, das die Ideen des Faschismus und des Bolschewismus vereint.

Das Ukrainische Institut für Nationales Gedächtnis, das Zentrum für strategische Kommunikationen und Informationssicherheit sowie das Museum der Revolution der Würde organisierten diese Ausstellung, meldet Ukrinform.

Die Ausstellung präsentiert acht Stände mit Fotos der Kriegsverbrechen der Russischen Föderation in der Ukraine. Texte zu Fotos erklären historische Voraussetzungen für die Bildung des Phänomens „Raschismus“, Methoden der Manipulation der öffentlichen Meinung durch Propagandamedien. Beschrieben werden Verbrechen, die Eindringlinge in der Ukraine begangen haben. Gleichzeitig haben die Forscher die charakteristischen Merkmale dieses Regimes hervorgehoben - insbesondere den imperialen Revanchismus, den Völkermord, das geistige Band (Skrepy), die „Tyrannei“ und die „Propaganda“ hinter dem Mythos der großen russischen Kultur.

Der ukrainische Kulturminister Oleksandr Tkatschenko betonte, dass das Wort „Raschismus“ keine endgültige Variante für Definierung der Handlungen der Angreifer sei.

„Nach Jahren fällt vielleicht ein anderes Wort ein. Jetzt scheint der Begriff "Raschismus" so zu sein, wie man diese schreckliche Mischung aus Bolschewismus, Faschismus, Fremdenfeindlichkeit und "Skrepy" nennen kann - alles, was wir in Mariupol, Butscha, in den Städten sehen, die neulich beschossen wurden - in Saporishshja, Mykolajiw", sagte Tkatscenko bei der Eröffnung der Ausstellung.

Diese Straßenausstellung wird innerhalb eines Monats funktionieren.

nj