Angriffe der Terroristen im ATO-Gebiet dauern an

Die provokativen Angriffe der Terroristen in der Ostukraine dauern an. Sie haben in den vergangenen 24 Stunden 44 Mal das Feuer auf Armeestellungen eröffnet. Zwei Soldaten wurden dabei verwundet, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation (ATO) am Montag mit.

Im Raum Mariupol hätten Besatzer mit 120-mm-Mörsern, Panzerabwehr-Granatwerfern und Waffen der Schützenpanzer auf die Armeestellungen nahe Nowotroizke gefeuert. In Wodjane, Lebedynske und Krasnohoriwka seien Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in Hnutowe und Nowohnatiwka Granatwerfer zum Einsatz gekommen. In der Nähe von Pawlopil und Nowomychailiwka habe der Feind mit schweren Maschinengewehren auf die Stellungen der Armee geschossen. Gegen Marineinfanterie nahe Schyrokyne habe er Waffen der Schützenpanzer und Schusswaffen, nahe Nowohryhoriwka auch Waffen der Schützenpanzer eingesetzt. Die Armeestellungen in Talakiwka und Tschermalyk habe der Feind mit Schusswaffen beschossen. 

Im Raum Donezk hätten die Terroristen mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfern und Waffen der Schützenpanzer auf die Stellungen der ukrainischen Armee nahe Nowohryhoriwka gefeuert. Die Armeestellungen in Awdijiwka und dem Bergwerk Butiwka hätten sie mit Granatwerfern und schweren Maschinengewehren beschossen. In Werchnjotorezke und Saizewe seien Panzerabwehr-Granatwerfer und Schusswaffen zum Einsatz gekommen. In der Nähe von Pisky seien feindliche Scharfschützen aktiv gewesen.

Im Raum Luhansk habe der Feind mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfer und schweren Maschinengewehren auf die Armeestellungen in der Nähe von Nowoswaniwka geschossen. Gegen die Armeestellungen in Troizke, Krymske und Stanyzja Luhanska habe er Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in Nowotoschkiwka schwere Maschinengewehre eingesetzt.

ch