Russen greifen erneut Energieobjekte an, in fünf Regionen Stromausfälle gemeldet
Nach dem russischen Drohnen- und Raketenangriff wurden am Mittwoch. 7. September in fünf Regionen der Ukraine Stromausfälle gemeldet.
Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf den Energieversorger Ukrenergo.
Durch feindliche Angriffe, darunter auf zivile Energieobjekte, sind am Morgen, 7. Oktober viele Verbraucher in den Regionen Charkiw, Poltawa, Tschernihiw, Winnyzja und Cherson ohne Stromversorgung.
Energietechniker tun ihr Bestes, wo es die Sicherheitssituation erlaubt, um Schäden an der Ausrüstung zu beseitigen und sie wieder in Betrieb zu setzen.
Der Stromverbrauch liegt unter dem Niveau des Vortages um 4,3 Prozent – Stand 9:30 Uhr, Mittwoch, 7. Oktober. Das ist auf
klares Wetter in den meisten Regionen und auf Stromausfallpläne in einigen Regionen zurückzuführen, hieß es in der Meldung.
Die Notwendigkeit, den Stromverbrauch in den Abendstunden zu reduzieren, bleibt bestehen. „Bitte beschränken Sie die Nutzung leistungsstarker Elektrogeräte zwischen 10:00 und 22:00 Uhr“, fügte das Unternehmen hinzu.
Während des Angriffs in der Nacht zum 7. Oktober setzten die Russen 70 Raketen, darunter ballistische, sowie „Shaheds“ ein. Das Hauptziel war Energie. Unter Beschuss befand sich die Infrastruktur von Kyjiw und 12 Regionen.