Neun Angriffe des Feindes in der Ostukraine, ein Soldat verletzt

Die russischen Besatzungstruppen haben am 09. Februar neunmal ukrainische Armeestellungen in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen Geschütze mit einem Kaliber von 152 und 122 mm, 120-mm und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen ein, wie die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 10. Februar mitteilte.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ griff der Feind dreimal die Armeestellungen an, meldet der OVK-Stab. In der Nähe der Ortschaft Lebedynske habe es zwei Angriffe gegeben. Der Feind habe dort 10 Mörsergranaten mit einem Kaliber von 82 mm abgefeuert und mit verschiedenen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren geschossen. Nahe der Ortschaft Starohnatiwka seien ein Unterlaufgranatwerfer und Schusswaffen zum Einsatz gekommen.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen sechsmal, so der OVK-Stab weiter. Die Armeestellungen nahe der Ortschaft Nowoswaniwka hätten die Besatzer mit einem Panzerabwehr-Granatwerfer, unweit der Ortschaft Nowoluhanske zweimal mit verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen beschossen. In der Nähe der Ortschaft Orichowe hätten sie Artilleriegeschütze mit einem Kaliber von 152 mm (10 Geschosse), mit einem Kaliber von 122 mm (21 Geschosse), 120-mm-Mörser (5 Granaten) und 82-mm-Mörser (15 Granaten) und automatische Granatwerfer eingesetzt.

Bei feindlichen Angriffen wurde am 09. Februar ein Soldat der Vereinigten Kräfte verletzt.

ch