Ostukraine: Ein Soldat bei Angriffen des Feindes verletzt, ein Militärangehöriger stirbt bei Verkehrsunfall

Die russischen Besatzungstruppen haben am 22. November 14 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser sowie verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen und Panzerabwehrraketen-Systeme ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 23. November mit.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen sechsmal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaften Talakiwka und Wodjane seien Panzerabwehr-Granatwerfer, in der Nähe der Ortschaft Pisky Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Taramtschuk und zweimal nahe Krasnohoriwka hätten die Besatzer mit Panzerabwehr-Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen beschossen.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind achtmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit Panzerabwehr-Granatwerfern in der Nähe der Ortschaft Schumy, mit 120-mm-Mörser in der Nähe der Ortschaft Nowhorodske, mit verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen zweimal unweit der Ortschaft Prytschepyliwka gefeuert. Nahe der Ortschaft Nowoluhanske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen zweimal mit 82-mm-Mörsern und Panzerabwehr-Granatwerfern, in der Nähe der Ortschaft Saizewe zweimal mit verschiedenen Granatwerfern und Handfeuerwaffen geschossen.

Bei Angriffen am 22. November wurde nach Angaben des OVK-Stabs ein Soldat der Vereinigten Kräfte verletzt. Ein Militärangehöriger sei bei einem Verkehrsunfall im Gebiet der Operation der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen.