Im Donbass kommt von Terror-Milizen schwere Artillerie zum Einsatz

Russische Besatzungstruppen beschießen mit Mörsern verschiedener Kaliber und schwerer Artillerie, die durch die Abkommen von Minsk verboten sind, weiter die Positionen der Kräfte der Antiterror-Operation (ATO), ließ das ATO-Pressezentrum mitteilen.

„Insgesamt sind in den letzten 24 Stunden 21 Fälle der Verletzungen der Waffenruhe von den Besatzern festgestellt worden. In Ernstfällen hat das ukrainische Militär das Feuer des Aggressors angemessen erwidert. Durch feindliche Beschießungen wurden drei Soldaten der Streitkräfte der Ukraine verletzt. Sie wurden in medizinische Einrichtungen gebracht“, heißt es im Bericht.

In Luhansker Richtung blieb der Switlodarsker Bogen der angespannteste Ort der Kämpfe. Hier, in der Nähe von der Ortschaft Luhanske, war die Intensität der Angriffe des Feindes mit Mörsern verschiedener Kaliber und den Infanterie-Waffen am höchsten und die Beschießungen dauerten mit einigen Unterbrechungen fast den ganzen Tag gestern an. In diesem Raum hat es auch eine Schlacht gegeben, die mehr als fünf Stunden dauerte. Unsere Kämpfer haben den Angriff der Saboteure zurückgeschlagen… Ein Feind wurde dabei getötet und noch zwei verletzt.

„Unter Gefahr für die Zivilbevölkerung haben die Besatzungstruppen mit der 152-mm-Artillerie den Rand der Ortschaft Wrubiwka befeuert, die nur wenige Kilometer von der Konfliktlinie liegt. Durch diese tückische Aktion haben die russischen Besatzungskräfte grob die Vereinbarungen von Minsk verletzt“, stellte der ATO-Stab fest.

yv