Russischer Luftangriff auf Isjum: Zahl der Verletzten steigt auf 15
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Nach einem russischen Gleitbombenangriff auf die Stadt Isjum in der Region Charkiw ist die Zahl der Verletzten auf 15 gestiegen. Eine Person kam ums Leben, teilt die Militärverwaltung der Stadt auf Telegram mit.
„Einschläge wurden in mehreren Stadtteilen festgestellt. In der Nähe von IPZ (das Isjumer Gerätewerk – Anm. d. Red.) wurden durch einen Treffer Wohnungen in einem fünfstöckigen Wohnhaus vom ersten bis zum dritten Stockwerk zerstört. Außerdem gibt es erhebliche Schäden an fünf umliegenden Mehrfamilienhäusern. Mehrere Autos wurden durch Feuer zerstört“, hieß es.
Im Stadtteil Honchariwka wurden durch den Einschlag von zwei Fliegerbomben circa 20 private Wohnhäuser und zwei Geschäfte beschädigt.