Massiver russischer Angriff auf Region Wolhynien: zwei Verletzte, Schäden an Infrastruktur, Luzk ohne Strom
Infolge eines russischen Angriffs auf Region Wolhynien sind zwei Personen verletzt worden, das Schicksal von fünf weiteren Menschen ist derzeit unbekannt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Roman Romaniuk, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.
In der vergangenen Nacht sei Wolhynien von circa 20 feindlichen Zielen getroffen worden. Es gebe Zerstörungen an ziviler und kritischer Infrastruktur. Stand 08 Uhr 00 Uhr waren 370.000 Kunden ohne Strom. Die Reparaturarbeiten laufen.
„In Manevytschi wurde ein privates Unternehmen beschädigt. Es gibt zwei Verletzte, das Schicksal von fünf weiteren Personen ist bislang unbekannt“, hieß es.
In Luzk sei ein Unternehmen mit ausländischen Investitionen beschädigt worden. Es gebe keine Verletzte.