Raketenangriff auf Pryluky: Drei Kinder tot aus Trümmern geborgen, Zahl der Todesopfer steigt auf neun, die der Verletzten auf 38

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Die Zahl der Todesopfer durch den russischen Raketenangriff ist in der Stadt Pryluky in der Region Tschernihiw auf acht gestiegen.

Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf die Polizei der Region Tschernihiw.

Aus den Trümmern wurden drei tote Kinder geborgen.

Wie Innenminister Iwan Wyhiwskyj auf Telegram mitteilte, wurde in Pryluky eine Polizistin durch den russischen Angriff verletzt.

Er sprach Angehörigen der Opfer sein tiefempfundenes Beileid aus.

Der Innenminister betonte, dass Russland einen Schlag gegen Zivilisten verübt hätte, die in ihren Häusern schliefen.

"Wohnhäuser, Lagerhallen mit Sanitärtechnik, eine Garagengenossenschaft, Geschäfte. Es gab zudem keinen militärischen Sinn beim Beschuss eines der Friedhöfe der Hauptstadt", betonte er.

Die Folgen des russischen Raketenangriffs werden weiter beseitigt.

Foto: Staatliche Katastrophenschutzbehörde