Dutzende Wohnhäuser beschädigt: in Charkiw steigt die Zahl der Todesopfer auf fünf, 53 Menschen verletzt

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Die Zahl der Todesopfer nach einem russischen Angriff auf Charkiw ist auf fünf gestiegen, die der Verletzten - auf  53, teilt der Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram mit. 

 "Die Leichen von zwei weiteren Opfern des feindlichen Beschusses der Stadt wurden unter den Trümmern einer Nähwerkstatt gefunden. Insgesamt wurden heute fünf Einwohner von Charkiw von der russischen Armee getötet“, so der Bürgermeister. 

 Unter den Verletzten seien drei Kinder

Rettungs- und Sucharbeiten dauern an, unter den Trümmern werden noch Menschen vermutet.

„Die Zerstörungen sind erheblich. Dutzende Wohnhäuser an mehreren Orten, ein ziviles Unternehmen und mindestens 20 Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Brandfläche beträgt fast 15.000 Quadratmeter“, schreibt Synehubow.

Unter den identifizierten Todesopfern seien zwei Männer im Alter von 62 und 35 Jahren.

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„Eine Person starb unmittelbar in einem Wohnhaus, zwei weitere wurden durch herabstürzende  Trümmerteile von Gleitbomben getötet“.  

Bei einem der Todesopfer handele es sich um einen Mitarbeiter eines kommunalen Betriebs, der sich zum Zeitpunkt des Angriffs in seiner Wohnung aufhielt.

Nach Angaban der Pressesprecherin der regionalen Staatsanwaltschaft, Valeria Tschirina, habe die russische Armee bei dem Angriff neue modifizierte gelenkte Fliegerbomben vom Typ UMPB-5 eingesetzt. Die haben eine Reichweite von 100 Kilometern.