Zahl der Verletzten nach russischem Gleitbombenangriff auf Charkiw steigt auf 36, zwei Menschen starben

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Die Zahl der Verletzten nach einem russischen Luftangriff auf die Stadtteile Slobidskyj und Nemyschljanskyj in Charkiw ist auf 36 gestiegen, darunter drei Kinder. Zwei Menschen sind ums Leben gekommen, teilt der staatliche Rettungsdienst, auf Telegram mit. 

Es habe demzufolge drei Einschläge von Gleitbomben in einer Wohngegend gegeben. Dadurch seien drei Brandherde entstanden.  Die Brände seien inzwischen gelöscht worden.

Nach Angaben des Leiters der regionalen Militärverwaltung, Oleh Synehubow, seien beim Angriff zwei Frauen im Alter von 66 und 80 Jahren ums Leben gekommen. Unter den Verletzten sei ein 10-jähriger Junge – er habe Splitterverletzungen erlitten.

 Eine 15-jährige entwickelte eine akute Belastungsstörung. Sie wurde vor Ort versorgt.

Circa 20 private Wohnhäuser, ein Bürogebäude, eine Bildungseinrichtung und mindestens 6 Autos wurden beschädigt.