Drohnen greifen im Süden Russlands zwei Erdöllager an

In der Nacht zum 24. September griffen Drohnen die im Süden der Russischen Föderation größten Regionen an.

Das meldet Ukrinform unter Berufung auf The Moscow Times.

In den Regionen Rostow und Kuban wurden zwei Erdöllager beschädigt.

Gouverneur der Region Rostow, Juri Slyusar, teilte mit, dass „infolge des Absturzes von Drohnentrümmern“ die Verwaltungsgebäude des Tanklagers in der Region Kagalnizkij beschädigt wurden.

Er kündigte auch den Abschuss von Drohnen in Taganrog und im Rayon Neklinowskij.

Auch die Region Krasnodar wurde angegriffen. Im operativen Hauptquartier der Region wurde berichtet, dass „aufgrund des Sturzes von Drohnentrümmern“ ein Feuer auf dem Territorium eines der Unternehmen im Rayon Doski ausgebrochen sei. Laut Telegram-Kanälen handelt es sich um ein Öllager im Dorf Novotitarowskaja.

Das russische Verteidigungsministerium berichtete über 40 abgeschossene Drohnen über diesen Regionen sowie über den Regionen Brjansk, Belgorod, Kursk, Twer und über der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim.