Russen töten in Region Donezk einen Zivilisten, 13 weitere verletzt

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Die russischen Angreifer hätten am 18. September einen Menschen in der Region Donezk getötet.

Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung Donezk, Wadym Filaschkin, auf dem Telegram-Kanal mit, berichtet Ukrinform.

Ihm zufolge erlitten 13 Menschen Verletzungen.

Die Russen hätten, so Filaschkin weiter, einen Zivilisten in Kramatorsk getötet.

In der Stadt Slowjansk wurden am 18. September zehn Menschen verletzt. Auf einen der Stadtteile wurden gelenkte Fliegerbomben abgeworfen. Zehn Menschen erlitten Verletzungen. Eine Filiale von „Nowa Poschta“ wurde zerstört, mehrstöckige Gebäude, Geschäfte, Einkaufspavillons, Cafés und Fahrzeuge wurden beschädigt.

In den Dörfern Torez und Bylbassiwka wurden ein Privathaus und eine medizinische Einrichtung beschädigt, teilte der Bürgermeister von Slowjansk, Wadym Ljach, auf dem Telegram-Kanal mit.  

Die Polizei der Region Donezk teilte mit, dass der Feind innerhalb von 24 Stunden 1.329 Angriffe auf die Frontlinie und Wohngebiete der Region verübt habe.

11 Ortschaften waren unter Beschuss: Städte und Dörfer.

Zerstört wurden 38 zivile Objekte, insbesondere zehn Wohnhäuser.

Seit Beginn der Invasion der russischen Armee in der Ukraine am 24. Februar 2022 seien in der Region Donezk 4311 Menschen getötet und 10482 verletzt worden. Es sei derzeit unmöglich, die genaue Zahl der Opfer in den vorübergehend besetzten Mariupol und Wolnowacha festzustellen, schrieb der Leiter der Region.