Sotschi: Nach Angriff bricht im Öllager und im Bereich russischer Luftverteidigungsdivision Feuer aus

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In der Nacht zum 4. September wurden das Öllager und die russische Luftverteidigungsdivision in der Nähe von Sotschi angegriffen.  

Das meldet Ukrinform unter Berufung auf den Telegram-Kanal ASTRA. https://t.me/astrapress/124196

Einwohner von Sotschi berichteten von zahlreichen Explosionen und einem anschließenden Brand.

Das Feuer brach in der Nähe des Dorfes Sirius am Fluss Psou an der Grenze zu Abchasien aus. Analysten zufolge befindet sich dort das russische Flugabwehrraketensystem S-300 oder S-400. 

Außerdem brach in Sotschi im Öllager Feuer aus. Eine hohe Flammensäule beobachteten die Anwohner kilometerweit.

Der Bürgermeister von Sotschi, Andrei Proschunin, bestätigte den Brand im Öllager. Ihm zufolge gäbe es keine Verletzten. 

Nach dem Angriff auf das Öllager war der Himmel über Sotschi von schwarzem Rauch verdunkelt.

In der russischen Stadt Perm brach am Mittwoch, 2. September, ein Brand im Rüstungswerk „Proton-M“ aus, das Raketentriebwerke herstellt. 

Foto: Exilenova+/Telegram