Projekt Freya und ukrainische Ballistik: Selenskyj erhofft Ergebnisse 2026-2027

Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Sitzung zur Vorbereitung des ukrainischen Raketenprogramms und zur Umsetzung der Aufgaben des Raketenabwehrprojekts „Freya“ abgehalten.

Das teilte Selenskyj auf dem Telegram-Kanal mit, berichtet Ukrinform.    

Die Ukraine rechne damit, bereits in den Jahren 2026–2027 erste Ergebnisse zu erzielen, betonte Präsident.

Es wurde der Zeitplan erstellt und die Verantwortlichen für die Komponenten der Programme definiert, die Beschleunigung erfordern. Beteiligt an dieser Arbeit sind der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat, der Premierminister, das Verteidigungsministerium, der Auslandsgeheimdienst, das Kommando der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte, Brave1 und die technologisch fortschrittlichsten Teams der ukrainischen Verteidigungsindustrie, schrieb er.

Selenskyj machte deutlich, dass die Entwicklung eigener Raketen und die Schaffung eines neuen Raketenabwehrsystems eine Aufgabe sei, die nur eine verschwindend geringe Anzahl von Ländern weltweit bewältigen konnte.

Die Ukraine habe diese Fähigkeit. Die Ukrainer haben eine entsprechende wissenschaftliche Basis und Kompetenzen. „Wir gehen davon aus, dass die Ukraine im Zeitraum 2026–2027 die gewünschten Ergebnisse erzielen wird“, erklärte Selenskyj

wir davon ausgehen, dass die Ukraine im Zeitraum 2026–2027 die gewünschten Ergebnisse erzielen wird“, erklärte er.

Der Präsident erklärte früher, dass das ukrainische Projekt „Freya“ angesichts der zunehmenden globalen ballistischen Bedrohung eine Grundlage für ein gemeinsames europäisches Raketenabwehrsystem bilden könnte.

Foto: Präsidialamt