Sybiha fordert 'vernichtende' Sanktionen gegen Russland nach jüngsten russischen Angriffen
"Putin kann nicht durch eine Appeasementpolitik gestoppt werden. Er wird immer weiter und weiter gehen, wenn er nicht durch Stärke gestoppt wird”, schreibt der ukrainische Außenimister Andrij Sybiha auf X.
"Der Feigling in Moskau, der Angst hat, sich mit dem Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskjy zu treffen, um den Krieg zu beenden, setzt seinen Krieg gegen friedliche Menschen fort“, so Sybiha.
In der Nacht auf den 19. Juli setzte Russland bei seinem Angriff auf Kyjiw eine Rekordzahl an ballistischen Raketen seit Kriegsbeginn ein.
Sybiha fordert angemessene und starke Reaktionen sowie mehr Druck auf die Führung in Moskau, um diesen Terror zu beenden. „Es sollen keine Pausen bei der Verschärfung der Sanktionen und Isolierung Russlands geben“, so der Minister.
Er betonte auch auf der Unzulässigkeit der Entscheidungen, die auf die Rechtfertigung russischer Kriegsverbrechen durch eine Rückkehr russischer Athletinnen und Athleten in den Weltsport. gerichtet seien. „Das Blut der Ukrainer klebt an den Händen der Bürokraten in den Sportorganisationen, die solche unmoralische Maßnahmen treffen“, betonte Sybiha.