Selenskyj zu neuen Angriffen auf Russland: Danke Soldaten, die den Krieg dorthin zurückbringen, wo er herkam

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Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte auf Facebook den Soldaten, die weiter russische Unternehmen und Einrichtungen attackieren, die für den Krieg arbeiten.

„Unsere Krieger greifen weiter russische Unternehmen und Einrichtungen an, die für den Krieg arbeiten. Eine Ölraffinerie in Baschkortostan ist getroffen worden. Sie liegt etwa 1.300 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Ich danke den Einheiten der Spezialeinsatzkräfte der Streitkräfte der Ukraine und dem Sicherheitsdienst der Ukraine für die Treffsicherheit“, schrieb er.

Darüber hinaus hätten Soldaten der Kräfte unbemannter Systeme (SBS), der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) und des Sicherheitsdienstes (SBU) in der Region Krasnodar die Raffinerie Afipsky in einer Entfernung von etwa 400 Kilometern von der Frontlinie angegriffen, fügte der ukrainische Präsident hinzu.

„Es gibt auch Ergebnisse bei Mittelstreckenangriffen: Ein Patrouillenboot und ein Tanker der Schattenflotte sind in Gelendschik getroffen worden. Ein effektiver Einsatz der Seestreitkräfte: etwa 430 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Auch erfolgreiche Treffer auf drei Tanker der Schattenflotte im Asowschen Meer“, postete er.

Selenskyj dankte den Soldaten, die mit erfolgreichen Operationen den Krieg dorthin zurückbringen, wo er herkommt.

„Dieser Krieg muss beendet werden, und alle sinnvollen diplomatischen Vorschläge liegen auf dem Tisch“, betonte er.

Wie berichtet griffen ukrainische Drohnen in der Nacht zum 14. Juli die Ölraffinerie Afipsky in der Region Krasnodar und einen der größten Ölraffinerie- und Petrochemiekomplexe Russlands – Gazprom Neftekhim Salavat in Baschkortostan – an.

Foto: Präsidialamt