Russen setzten erneut Phosphormunition in Konstjantyniwka ein

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Das russische Militär setzte erneut verbotene Phosphormunition gegen die Stadt Konstjantyniwka in der Region Donezk ein.

Wie Ukrinform berichtet, meldete das die Brigade „Chyschak“ bei der Abteilung der Patrouillenpolizei auf Facebook und veröffentlichte ein Video.

„Das Kriegsverbrechen der Besatzer haben Luftaufklärer der Brigade „Chyschak“ dokumentiert. Das Video, aufgenommen von einem Drohnenpiloten mit dem Spitzennamen „Awrora“, zeigt Dutzende brennende Phosphormunitionsteile, die auf Wohngebiete der Stadt herunterfallen“, heißt es in dem Beitrag.

Das Militär wies darauf hin, dass weißer Phosphor sich bei Kontakt mit Sauerstoff entzündet und bei extrem hohen Temperaturen verbrennt. Er verursacht Großbrände und stellt eine tödliche Gefahr für die Bevölkerung dar.

Wie berichtet, filmten Piloten der Einheit „Feniks“ des Staatsgrenzschutzdienstes im Februar, wie russische Soldaten Phosphormunition auf Kostjantyniwka abwerfen.