Nach massivem Angriff vom 14. Mai ruft Selenskyj Weltgemeinschaft zum Druck auf Russland auf

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Vor dem Hintergrund des massiven russischen Angriffs auf Kyjiw und die Region Kyjiw rief Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram zu mehr Druck auf die Russische Föderation auf.

„Ein solches Russland kann niemals normalisiert werden. Ein Russland, das vorsätzlich Leben zerstört und hofft, ungestraft davonzukommen. Man muss Druck ausüben. Es ist die Ukraine, die Europa und die Welt schützt, damit sich solche Angriffe, bei denen Kinder ums Leben kommen, nicht weiter ausbreiten. Daher muss die Unterstützung für die Verteidiger des Lebens fortgesetzt werden. Antiballistische Raketen sind immer notwendig. Ich danke den Partnern, die weiter zu PURL beitragen und unsere Antiballistische Koalition ausbauen. All dies muss umgesetzt werden. Ich bin allen dankbar, die nicht geschwiegen und diesen grausamen Angriff verurteilt haben“, erklärte er.

Selenskyj teilte mit, dass die Such- und Rettungsarbeiten am Ort des russischen Angriffs auf ein Wohngebäude in Kyjiw abgeschlossen seien.

„Unsere Rettungskräfte des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes der Ukraine arbeiteten über 24 Stunden ununterbrochen. Die Russen haben mit ihrer Rakete den gesamten Eingang praktisch zerstört. Bei diesem Angriff kamen 24 Menschen ums Leben, darunter drei Kinder. Mein Beileid an Angehörige und Freunde. Alle, die verletzt und die Wohnung verloren haben, sollen die notwendige Hilfe erhalten“, schrieb er.

Der Präsident merkte ferner an, dass in Kyjiw durch den gestrigen Angriff insgesamt 48 Menschen verletzt wurden, darunter zwei Kinder. Er dankte dem Staatlichen Katastrophenschutzdienst, der Nationalpolizei und allen, die die Folgen dieses russischen Angriffs beseitigten und den Menschen halfen.

Foto: Präsidialamt