Seit Tagesbeginn an der Front 60 Gefechte gemeldet, meiste davon in Richtung Pokrowsk
Die russische Besatzungsarmee hat seit Tagesbeginn 60 Mal Stellungen der ukrainischen Verteidigungskräfte angegriffen, wobei die meisten Kämpfe in Richtung Pokrowsk stattfanden.
Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit Stand von 16:00 Uhr mit.
Russische Angreifer beschossen mit Artillerie die Grenzortschaften Korenjok, Nowowasyliwka, Rogosine, Jastrubschtstschyna, Budky, Atynske, Neskutschne, Batschiwsk, Luschky, Wolfyne und Iskryskiwschtschyna in der Region Sumy.
In Richtung Piwnitschno-Sloboschansk und Kursk griff der Feind neun Mal ukrainische Stellungen an, ein Gefecht dauert noch an. Darüber hinaus befeuerten die Russen 41 Mal die Siedlungen und Stellungen der Verteidigungskräfte, zehnmal davon mit Mehrfachraketenwerfern.
In Richtung Piwdenno-Sloboschansk stürmten russische Truppen achtmal Stellungen ukrainischer Einheiten in den Räumen der Ortschaften Selene, Staryzja, Petro-Iwaniwka, Myrowe, Symyniwka und Krasne Persche.
In Richtungen Kupjansk, Kramatorsk, Orichiw und Prydniprowske gab es keine Vorstöße.
Richtung Lyman starteten die Russen fünf Angriffe in den Räumen Saritschne, Lyman, Stawky und Oserne.
Richtung Slowjansk wehrten die Verteidigungskräfte zwei Vorstoßversuche der Angreifer in den Räumen Raj-Oleksandriwka und Risnykiwka ab.
Richtung Kostjantyniwka stürmten russische Angreifer fünf Mal bei Kostjantyniwka, Pleschtschjiwka, Stepaniwka und Iwanopillja.
Richtung Pokrowsk versuchten russische Truppen 24 Mal, ukrainische Soldaten aus ihren Stellungen in den Räumen der Ortschaften Rodynske, Hryschyne, Kotlyne, Udatschne, Molodezke, Murawka, Nowopidhorodne, Hanniwka, Myrne, Serhijiwka und Nowooleksandriwka zu verdrängen; ein Gefecht dauert an.
Richtung Oleksandriwka stoppten ukrainische Verteidiger einen feindlichen Angriff im Raum von Oleksandrowhrad.
Richtung Huljajpilske wehrten die Verteidigungskräfte neun russische Angriffe in den Räumen von Rybne, Dobropillja, Salisnytschne, Olenokostjantyniwka und Huljajpilske ab.
Derzeit gibt es in anderen Richtungen keine wesentlichen Veränderungen der Lage.
Foto: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine