2.400 Hektar Wald in Flammen durch russische Angriffe

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Russische Angriffe in der Region Tschernihiw haben Waldbrände auf einer Fläche von 2.400 Hektar verursacht. Löscharbeiten werden durch feindliche Drohnen erschwert, schreibt das Nördliche Forstamt auf Facebook.

“In den Wäldern in der Region Tschernihiw toben heftige Brände, die durch die militärische Aggression Russlands verursacht wurden. Das Feuer entstand am 5. Mai in den Waldstreifen, die potentiell mit explosiven Kriegsmunitionsrückständen kontaminiert sind”, hieß es.

Durch eine schwierige Sicherheitslage könnten die Waldbrände derzeit demnach nicht vollständig gelöscht werden – über dem Territorium würden ständig feindliche Drohne rumfliegen, was eine unmittelbare Gefahr für Feuerwehrleute und Forster darstelle.

Es handelt sich um einen 5- Kilometer breiten Abschnitt nahe der Grenze zu Russland.

Derzeit werden Wundstreifen angelegt sowie Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung von Feuer getroffen, hieß es weiter.

Foto: Video- Screenshot