Streitkräfte treffen Kommandozentrale der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 22. April in die Kommandozentrale der Kriegsschiffe der russischen Schwarzmeerflotte Strilezkyj im vorübergehend besetzten Sewastopol eingeschlagen.
Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Getroffen wurden am 21. und 22. April auch weitere wichtige Objekte des Feindes: Eine Bodenkontrollstation für Drohnen in den Rayons Korowjakowka und Tjotkino in der russischen Region Kursk, eine Bodenkontrollstation für Drohnen vom Typ Molnija bei Dobroljubiwka in der Region Charkiw, Kommandostelln in der Nähe der vorübergehend besetzten Siedlung Satyschne in der Region Donezk und bei der Ortschaft Wyssoke in der russischen Region Belgorod, einen Ort von Konzentration russischer Soldaten im Raum der Ortschaft Hrafske in der Region Donezk.
Die ukrainischen Verteidiger griffen außerdem im Raum der Ortschaft Wjasowe in der russischen Region Belgorod eine Kommandostelle.
Das Ausmaß der feindlichen Verluste und des zugefügten Schadens werden aktualisiert.
Im Internet verbreiteten sich Informationen über Explosionen im vorübergehend besetzten Sewastopol in der Nacht und am Morgen am 22. April. Es gab insbesondere Berichte über zwei Treffer im Bereich des Kaps Fiolent, wo ein Flugabwehrraketenregiment stationiert ist, sowie auf der Monastyrskaja-Straße, wo eine Einheit der elektronischen Aufklärung der Schwarzmeerflotte Russischen Föderation disloziert ist.
Foto: Illustrativ