WSU treffen russische Radarsysteme, Kommandostellen und Lagerhaus für Boote

Die ukrainischen Streitkräfte (WSU) haben die Radarsysteme „Podljot“ und „Nebo-M“, Kommandostellen, ein Lager für Boote sowie weitere logistische Einrichtungen der russischen Armee in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine und in der Russischen Föderation getroffen.

Das teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine via Facebook mit, berichtet Ukrinform.

Am 16. April und in der Nacht zum 17. April haben Einheiten der ukrainischen Streitkräfte feindliche Kommandostellen getroffen, darunter eine Kommandostelle in der Nähe der Ortschaft Dowhe (Region Luhansk) sowie Kommandostationen für Drohnen der Angreifer in der Nähe der Ortschaften Tjotkino (Region Kursk, Russische Föderation), Uspeniwka und Selene in der Region Saporischschja.

Getroffen wurden ebenfalls eine Reparatur- und Wartungsbasis für Waffen und militärische Ausrüstung (Klynkyne, besetzte Gebiete der Oblast Donezk), ein Logistikzentrum (Mangusch, vorübergehend besetzte Gebiete der Region Donezk) sowie ein Lager für Landungsboote (Tschornomorsk, vorübergehend besetzte Gebiete der Autonomen Republik Krim).

Das Schadensausmaß wird aktualisiert.