Ukrainische Drohnen treffen 16 russische Ziele, darunter Iskander-Raketenbasen

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Unbemannte Systeme der ukrainischen Streitkräfte griffen in der Nacht zum 16. April 16 russische Militärziele an, darunter drei Luftverteidigungssysteme, zwei Iskander-Raketenbasen und zwei Öldepots.

Das teilte der Kommandeur der Streitkräfte für unbemannte Systeme (SBS), Robert „Madjar“ Browdi, bei Telegram mit.

Laut seinen Angaben wurden zwei operativ-taktische Iskander-Raketenbasen in Mischhirja und Kurortne auf der vorübergehend besetzten Krim von Piloten des 9. Bataillons „Kairos“ der 414. selbständigen Brigade für unbemannte Systeme „Ptachy Madjara“ (Vögel von Madjar) angegriffen.

Getroffen wurden auch das Osa-AK-Luftverteidigungssystem in Wodjane (Region Donezk), das Panzir-S1-Luftverteidigungssystem auf der Krim, die Öldepots in Oktjabrskij und Hlybokij Jar (Krim), das Buk-M1-Luftverteidigungssystem in Batahiwka (Region Saporischschja), das Munitionsdepot der russischen Schwarzmeerflotte in Mischhirja (Krim) sowie die Werkstatt und das Lager für unbemannte Luftfahrzeuge „Rubikon“ in Hirne (Region Donezk).

Darüber hinaus beteiligte sich der SBS an dem Angriff auf die Ölraffinerie in Tuapse (Region Krasnodar, Russland). Browdi merkte an, dass der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte über diese Operation berichten werde.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.315070 (+1100 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.866 (+2) Kampfpanzer, 24.391 (+1) gepanzerte Kampffahrzeuge, 40.046 (+43) Artilleriesysteme, 1.738 (+2) Mehrfachraketenwerfer, 1347 (+1) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 350 (+0) Hubschrauber, 89.761 (+208) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 33 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 240.598 (+1357) operativ-taktische Drohnen, 4.126 (+1) spezielle Fahrzeuge. 4.537 (+20) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.

Foto: Unsplash