In Nikopol griffen Russen Minibus an: Drei Tote, zwölf Verletzte
Die russische Besatzungsarmee griff in Nikopol einen Minibus mit einer Drohne an. Drei Menschen wurden dabei getötet, zwölf weitere verletzt.
Das gab der Leiter der Militärverwaltung von Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Ganscha, auf Telegram bekannt.
„Drei Menschen sind getötet, zwölf weitere verletzt worden. Der Feind hat einen Stadtbus mitten in Nikopol mit einer Drohne attackiert“, schrieb er.
Der Bus näherte sich einer Haltestelle. Es befanden sich Fahrgäste im Bus und Menschen an der Haltestelle.
„Das war kein zufälliger Angriff. Das ist gezielter Terror gegen Zivilisten. Gegen Menschen, die einfach nur ihren Alltag lebten“, fügte Ganscha hinzu.
Nach dem russischen Angriff auf den Minibus in Nikopol in der Region Dnipropetrowsk am Dienstagmorgen konnten zum jetzigen Stand sieben Menschen gerettet werden, teilte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko auf Telegram mit.
„Ein brutaler Angriff auf ziviles Linienfahrzeug. Drei Menschen sind umgekommen, zwölf weitere sind verletzt worden. Rettungskräfte sind seit den ersten Minuten vor Ort. Gemeinsam mit Sanitätern konnten sieben Menschen befreit und gerettet werden“, schrieb er.
Der Minister betonte, dass Russland gezielt Zivilisten angreift und dass dies kein Zufall sei – es handele sich um ihre Taktik: gezielte Angriffe auf Zivilisten.
Er versicherte, dass jeder derartige Vorfall von den Ermittlern dokumentiert werde.