Ukrainisches Militär greift Hüttenwerk und Treibstoffzüge in der Region Luhansk an

video

Der Geheimdienst SBU hat gemeinsam mit den Drohnentruppen der Ukraine das Hüttenwerk in Altschewsk in der besetzten Region Luhansk zum zweiten Mal innerhalb eines Monats angegriffen, teilt der SBU mit. 

Produkte des Werks würden demzufolge an das russische Maschinenbau - und Rüstungsunternehmen „Uralwagonsawod“ , wo Militärtechnik für die russische Armee, insbesondere Panzer  Т-90М "Proryw" und Haubitzen "Msta-S hergestellt werde, geliefert.  

Es seien Hochofen, Produktionshallen, Destillationstürme, Gasleitungen und Umspannwerke beschädigt worden.

Produkte des Werks würden demzufolge an das russische Maschinenbau - und Rüstungsunternehmen „Uralwagonsawod“, wo Militärtechnik für die russische Armee, insbesondere Panzer Т-90М "Proryw" und Haubitzen "Msta-S hergestellt werde, geliefert. Durch Angriffe habe das Hüttenwerk den Betrieb eingestellt.

Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat zudem einen erfolgreichen Angriff auf russische Treibstofflieferungen in der besetzten Region Luhansk gemeldet. Am 3. April und in der Nacht auf den 4. April seien demzufolge Treibstoffzüge bei Schtschotowo und Stanitsa Luhanska getroffen worden. Dies solle die Versorgung der russischen  Truppen deutlich erschweren, hieß es.

Bei dem jüngsten Angriff auf ein Drohnenlager auf dem Flugplatz „Kirowske“ auf der Krim sei eine „Orion“- Drohne beschädigt und drei weitere zerstört worden.  

Die „Orion“ - Drohne, die für Aufklärungs-, Überwachungs- und Kampfmissionen konzipiert wurde, kann bis zu 200 Kilogramm Sprengstoff sowie Präzisionslenkmunition wie Fliegerbomben und Luft-Boden-Raketen tragen. Sie kann bis zu 24 Stunden in der Luft bleiben.  Die maximale Flughöhe wird mit 7.500 Metern angegeben.