Selenskyj: im März erleidet Russland die größten Verluste seit Kriegsbeginn
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, März sei für Russland der bislang tödlichste Monat seit Kriegsbeginn gewesen - mehr als 35.000 russische Invasoren seien getötet oder verwundet worden.
Die hohe Zahl der russischen Verluste sei unter anderem auf den verstärkten Einsatz von Drohnen zurückzuführen. Durch Drohnenangriffe seien im Vormonat 33988 russische Militärs getötet oder schwer verwundet worden. Weitere 1363 Besatzer seien durch Artillerieangriffe oder durch den Einsatz anderer Waffen liquidiert worden. All diese Zahlen seien von Videos belegt, schreibt Selenskyj auf Telegram.
Er hob auch erfolgreiche Angriffe auf russische Luftverteidigungssysteme hervor - alleine im März seinen 274 solche Systeme zerstört worden.