Angriff auf Hafen Noworossijsk: Verteidigungskräfte treffen Minensuchboot „Walentin Pikul“ und zwei russische Schiffe

In der Nacht zum 2. März griff der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) zusammen mit den Verteidigungskräften das Minensuchboot „Walentin Pikul“ an. Auch wurden die U-Boot-Abwehrschiffe „Jejsk“ und „Kasimow“ schwer beschädigt.

Diese Information wurde Ukrinform von einer Quelle im SBU bestätigt.

Beim Angriff wurden laut der Quelle drei russische Seeleute getötet, 14 weitere verletzt.

Des Weiteren wurden bei dem Angriff das Leitradar 30N6E2 des Raketenabwehrsystems S-300PMU-2 „Faworit“, das Flugabwehrraketensystem Panzir-S2 und sechs der sieben Ölstandröhre im Ölterminal Schescharis getroffen. Der Brand im Hafen dauerte die ganze Nacht.

„SBU erreicht den Feind systematisch dort, wo er sich sicher füllt – in Häfen, auf Stützpunkten und im tiefen Hinterland. Es gibt keine „Schutzzonen“ für russische Militäreinrichtungen. Solange Russland Krieg gegen die Ukraine führt, wird es nirgendwo Ruhe haben – weder auf See noch an Land noch im Hinterland“, erklärte die SBU-Quelle.

Wie berichtet, griffen am 2. März Drohnen des SBU-Spezialoperationszentrums „Alfa“ zusammen mit anderen Einheiten der Verteidigungskräfte militärische und Ölziele im russischen Hafen Noworossijsk an, die in den Krieg gegen die Ukraine verwickelt sind.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.269500 (+980 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.723 (+5) Kampfpanzer, 24.135 (+4) gepanzerte Kampffahrzeuge, 37.874 (+32) Artilleriesysteme, 1.667 (+2) Mehrfachraketenwerfer, 1319 (+0) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 348 (+0) Hubschrauber, 81.224 (+232) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 30 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 156.431 (+1733) operativ-taktische Drohnen, 4.078 (+2) spezielle Fahrzeuge. 4.384 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.