Selenskyj: Ereignisse im Nahen Osten - eine Chance für das iranische Volk, das Terrorregime loszuwerden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte die Ereignisse im Nahen Osten und in der  Golfregion „eine gerechte Chance für das iranische Volk, das Terrorregime loszuwerden und die Sicherheit für die Nachbarländer zu garantieren.“

Das sagte er einer auf Telegram veröffentlichten Ansprache.   

Die Ukraine sei, so der Präsident, nie eine Bedrohung für den Iran gewesen, jedoch habe sich das iranische Regime dafür entschieden, ein Verbündeter von Putin zu werden und ihn mit Shahed- Drohnen und Technologien zu versorgen.

 „Es ist also gerecht, dem iranischen Volk eine Chance zu geben, das Terrorregime loszuwerden und die Sicherheit für alle Nationen zu garantieren, die unter dem aus dem Iran stammenden Terror leiden“, so Selenskyj.

Seit Kriegsbeginn habe Russland seinen Angaben zufolge mehr als 57.000 Drohnen vom Typ Shahed aus iranischer Produktion gegen die Ukraine  eingesetzt.

Er betonte dabei, dass es wichtig sei, eine Ausweitung des Krieges im Nahen Osten nicht zuzulassen.  

Foto: Präsidialamt