Luftabwehr macht 33 Raketen und 274 russische Drohnen unschädlich
Die Luftabwehr hat 33 Raketen und 274 feindliche Drohnen vom verschiedenen Typ neutralisiert.
Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Pressedienst der ukrainischen Luftwaffe.
Die Besatzer griffen ab 19:00 Uhr am Samstag, 21. Februar mit 345 Luftangriffsmitteln das Gebiet der Ukraine an: Mit vier Hyperschallraketen vom Typ Zirkon vom Gebiet der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim aus, 22 ballistischen Iskander-M/s-400-Raketen, gestartet aus der russischen Region Brjansk und dem vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk, 18 Marschflugkörpern Kh-101 aus der russischen Region Wologda, zwei gelenkten Iskander-M-Raketen, gestartet aus der russischen Region Kursk, vier Ka-59/69-Raketen vom Gebiet der russischen Region Kursk aus, sowie mit 297 Kampdrohnen vom Typ Shahed (rund 200 Stück), Gerbera, Italmas und Drohnen vom anderen Typ die Ukraine an. Die Starts der Drohnen erfolgten aus den russischen Regionen Kursk, Brjansk, Orjol, Schatalowo, Millerowo, Primorsko-Achtarsk, aus der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim, hieß es in der Mitteilung.
Das Hauptangriffsziel waren die Regionen Kyjiw, Odessa, Kirowohrad, Poltawa.
Die Luftwaffe, Flugabwehrraketeneinheiten, mobile Kampfgruppen, Einheiten für unbemannte Systeme und elektronische Kriegsführung der Streitkräfte der Ukraine wehrten den feindlichen Luftangriff ab.
Vorläufigen Angaben zufolge hat die Luftabwehr 33 Raketen und 274 feindliche Drohnen vom verschiedenen Typ in den nördlichen, südlichen und östlichen Regionen des Landes abgeschossen/neutralisiert: zwei Hyperschallraketen vom Typ Zirkon, acht ballistische Iskander-M/s-400-Raketen, 17 Marschflugkörper Kh-101, zwei Iskander-K-Raketen, vier gelenkte Kh-59/69-Raketen, 274 Kampfdrohnen.
An 14 Standorten wurden Treffer von 14 Raketen und 23 Kampfdrohnen, an fünf weiteren Trümmer der abgeschossenen Luftziele registriert.
Die Angaben werden aktualisiert.
In Putriwka im Rayon Fastiw in der Region Kyjiw wurden nach einem feindlichen Angriff acht Menschen aus den Trümmern gerettet, darunter ein Kind. Ein Mensch ist unterwegs ins Krankenhaus ums Leben gekommen, fünf Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Foto: Luftwaffe