Russen töten drei Zivilisten in Region Donezk
In den letzten 24 Stunden, am 17.Februar hätten die russischen Besatzer drei Einwohner der Region Donezk getötet, zwei weitere erlitten Verletzungen.
Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung Donezk, Wadym Filaschkin, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Polizei habe 1.546 Einschläge auf die Region Donezk verübt. Zerstört wurden zehn zivile Anlagen, darunter sechs Wohnhäuser.
Ihm zufolge seien drei Energietechniker in Mykolajiwka durch russische Drohnen ums Leben gekommen.
Seit dem Beginn der Invasion der russischen Armee in der Ukraine am 24. Februar 2022 seien in der Region Donezk 4056 Menschen getötet und 8911verletzt worden. Es seit derzeit unmöglich, die genaue Zahl der Opfer in den vorübergehend besetzten Städten Mariupol und Wolnowacha festzustellen, schrieb der Leiter der Region Donezk, hieß es in der Mitteilung.
Am Morgen, 8. Februar griffen die Russen ein Wohnviertel in Kramatorsk mit einer 250-Sprengbombe an. Eine Frau, 1948, kam ums Leben. Sechs Menschen wurden verletzt. 20 Hochhäuser, drei Verwaltungsgebäude, eine Infrastruktureinrichtung und 20 Autos wurden beschädigt.
Außerdem griffen russische Truppen das Stadtzentrum mit einer Aerosolbombe vom Typ ODAB-1500 an. Die eineinhalb Tonnen schwere Bombe traf die Straßenoberfläche.