Russland verachtet Friedensbemühungen: Sybiha verurteilt Großangriff vor Genfer Treffen
Der massive Raketen- und Drohnenangriff auf ukrainische Energie- und zivile Infrastruktur kurz vor der nächsten Gesprächsrunde in Genf verdeutlicht Russlands Verachtung für Friedensbemühungen.
Dies erklärte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf Plattform X.
„Moskau versteht nur die Sprache des Drucks. Es wird nicht die Diplomatie ernst nehmen, wenn sie nicht auf Stärke ruhen wird“, betonte Sybiha.
In diesem Kontext betonte er, dass die entscheidende Bedeutung neue Sanktionspakete, besonders die Blockierung der Schattenflotte, das Verbot maritimer Dienste und ein Einreiseverbot für Teilnehmer an der russischen Aggression haben.
„Nur unsere Einheit und Stärke werden diesem Krieg ein Ende setzen“, so Sybiha.
Wie berichtet griffen russische Angreifer in der Nacht des 17. Februar erneut die Energieanlage von DTEK in der Region Odessa an und verursachten äußerst schwere Schäden.
Der Feind griff auch die Region Dnipropetrowsk mit Raketen, Drohnen, Artillerie und gelenkten Fliegerbomben an. Fünf Landkreise wurden angegriffen.