Dorf Salisnytschne in Region Saporischschja bleibt unter Kontrolle der Verteidigungskräfte – Woloschyn
Informationen über die angebliche Einnahme des Dorfes Salisnytschne in der Region Saporischschja von russischen Truppen entsprechen nicht der Wirklichkeit. Die Ortschaft wird trotz täglicher Luftangriffe von ukrainischen Verteidigern kontrolliert.
Dies erklärte der Sprecher der Verteidigungskräfte des Südens, Wladyslaw Woloschyn, gegenüber Ukrinform.
„Was Salisnytschne betrifft, so haben die Russen bereits damit begonnen, Informationen zu verbreiten, dass sie die Kontrolle über diese Ortschaft übernommen hätten. Diese Information entspricht nicht der Wirklichkeit, denn unsere Kämpfer halten Salisnytschne“, sagte er.
Der Militärsprecher stellte klar, dass es sich um eine kleine Siedlung in der Nähe des Bahnhofs handele.
„Das ist überhaupt so ein kleiner Bahnhof, Huljajpole, und die Siedlung dort ist selbst recht klein … aber das gesamte Territorium dieser Siedlung steht unter der Kontrolle der Verteidigungskräfte der Ukraine“, sagte Woloschyn.
Gleichzeitig, so der Sprecher, setze der Feind seine intensiven Luftangriffe fort.
„Der Feind setzt täglich Luftwaffe ein und attackiert mit gelenkten Fliegerbomben … aber er kann sie noch immer nicht unter Kontrolle bringen. Die ukrainischen Verteidigungskräfte wehren alle Angriffe ab“, schloss er.
Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.249380 (+820 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.661 (+5) Kampfpanzer, 24.020 (+2) gepanzerte Kampffahrzeuge, 37.148 (+59) Artilleriesysteme, 1.638 (+1) Mehrfachraketenwerfer, 1.298 (+1) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 347 (+0) Hubschrauber, 77.969 (+235) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 28 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 130.711 (+1551) operativ-taktische Drohnen, 4.070 (+0) spezielle Fahrzeuge. 4.270 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.
Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.
Foto: Generalstab der ukrainischen Streitkräfte