Generalstab meldet 40 Gefechte seit Tagesbeginn an der Front, Richtung Pokrowsk die heißeste

Am 4. Februar kam es zu 40 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders stark ist der Druck der Russen in der Richtung Pokrowsk.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Tschernihiw und Sumy wurden mit Artillerie beschossen. 

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk verübte der Feind zwei Luftangriffe, warf fünf Fliegerbomben ab und feuerte 36 Mal mit Artillerie die ukrainischen Stellungen und Ortschaften.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk griffen die russischen Besatzer am 4. Februar zwei Mal bei den Ortschaften Hrafske und Wowtschansky Chutory an.

Im Bereich Kupjansk gab es am 4. Februar keine feindlichen Angriffe.

Im Raum Lyman wehrten die ukrainischen Verteidiger Richtung Nowossliwka, Stawky, Lyman vier Angriffe der Invasoren ab.

Richtung Slowjansk versuchten die Russen bei der Siedlung Platoniwka Richtung Rai-Oleksandriwka vorzustoßen. Drei Kämpfe gehen weiter.

Im Raum Kramatorsk führte der Feind eine Attacke bei Wassjukiwka durch.

In Richtung Kostjantyniwka gab es am 4. Februar sechs Sturmangriffe der Besatzer bei Kostjantyniwka, Kleban-Byk und Sofijiwka.

Im Bereich Pokrowsk versuchten die Besatzer 16 Mal seit Tagesbeginn am 4. Februar bei den Siedlungen Rodynske, Molodezke, Filija die ukrainischen Einheiten aus ihren Stellungen zu verdrängen, Die ukrainischen Streitkräfte schlugen bereits 11 Angriffe des Feindes zurück.

Im Bereich Oleksandriwsk wurden am 4. Februar keine Kämpfe gemeldet.

Im Raum Huljaipole wehrten die ukrainischen Truppen bei Solodke, Huljaipole und Richtung Nowe Saporischschja, Salisnytschne sieben Sturmangriffe der Besatzer ab. Die Ortschaften Selene und Werchnja Terssa waren unter Luftangriff.

Im Bereich Orichiw gab es am 4. Februar bei Stepnohirsk einen feindlichen Sturmangriff. Die Siedlung Komyschuwacha wurde aus der Luft angegriffen.

In Richtung Prydniprowsk wurden am 4. Februar keine feindlichen Angriffe gemeldet.

Am 3. Februar kam es zu 153 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Die Mehrheit davon wurden in Richtungen Pokrowsk und Huljaipole gemeldet.