Verteidigungskräfte befreien Kindraschiwka und Radkiwka in Richtung Kupjansk

Einheiten der Nationalgarde der Ukraine „Chartija“ befreiten Dörfer Kindraschiwka, Radkiwka und mehrere Viertel nördlich von Kupjansk. Dadurch konnten die Nachschubwege russischer Truppen blockiert und die Lage in Richtung Kupjansk deutlich stabilisiert werden.

Das gab das Kommando der Nationalgarde der Ukraine auf Facebook bekannt.

Die Einheiten der Nationalgarde der Ukraine befreiten also erfolgreich Kindraschiwka, Radkiwka und mehrere Stadtviertel nördlich von Kupjansk. Damit wurde der Feind von wichtigen Nachschubwegen abgeschnitten und die Kontrolle über das Gebiet wurde verstärkt. Diese Aktionen wurden ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung der Lage in Richtung Kupjansk.

Die Operation zur Stabilisierung der Lage in diesem Raum begann die Such- und Stoßgruppe „Chartija“, die auf Beschluss des Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyj, nach der Verschärfung der Lage in der Region im September dieses Jahres gebildet wurde.

„Unsere Einheiten sind bis zum Fluss Oskil durchgebrochen und haben die Nachschubwege des Feindes nach Kupjansk blockiert“, heißt es in der Meldung.

Das Militär berichtete, dass ukrainische Streitkräfte vom 22. September bis zum 12. Dezember 1.027 russische Soldaten getötet, 291 verwundet und 13 gefangen genommen haben. Gleichzeitig wurden feindliche Durchbruchsversuche abgewehrt, und Kupjansk steht derzeit unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte.

„Kupjansk steht unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, und alle feindlichen Durchbruchsversuche werden gescheitert“, stellte die Nationalgarde fest.

Die Kämpfe südlich der Stadt dauern an, die Lage in Richtung Kupjansk bleibt jedoch stabil, und die ukrainischen Truppen rücken schrittweise vor.

„Vor uns liegt die vollständige Befreiung von Kupjansk!“, resümierte das Kommando der Nationalgarde.