Gestern 18 Städte und Dörfer der Region Charkiw beschossen, eine Frau getötet
Die Armee der Russischen Föderation hat gestern 18 Siedlungen in der Region Charkiw beschossen, dabei wurde eine 60-jährige Frau getötet, berichtete auf Telegram Oleh Synehubow der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw.
Insbesondere gerieten unter Beschuss Topoli, Kamjanka, Krasne Persche, Figoliwka, Nowomlynsk, Kindraschiwka, Masjutiwka und andere Ortschaften.
„Nach 11:30 Uhr griff der Feind die Siedlung städtischen Typs Dworitschna im Bezirk Kupjansk an. Leider ist eine 60-jährige Frau beim Artilleriebeschuss umgekommen. Um 18:00 Uhr stand die Stadt Wowtschansk im Bezirk Tschuhujiw unter feindlichem Mörserbeschuss. Es gab keine Verluste oder ernsthafte Schäden“, merkte Synehubow an.
Er erinnerte daran, dass die humanitäre Minenräumung in der Region im Gange sei. Pyrotechniker des Staatskatastrophenschutzdienstes entschärften am vergangenen Tag 87 explosive Gegenstände.
Wie berichtet, sind Siedlungen in der Region Charkiw nahe der Grenze zu Russland laut Synehubow täglich bis zu 60 feindlichen Angriffen ausgesetzt.
Foto: Oleh Synehubow/Telegram