Freiheit für Suschtschenko

23.04.2018

Moskauer Gericht tagt heute weiter im Fall Suschtschenko

Moskauer Gericht tagt heute weiter im Fall Suschtschenko

Das Moskauer Gericht behandele am Montag, dem 23. April, weiter den Fall des in Russland illegal festgenommenen ukrainischen Journalisten von Ukrinform, Roman Suschtschenko, twitterte der Rechtsanwalt des Ukrainers, Mark Fejgin.

12.04.2018

09.04.2018

05.04.2018

03.04.2018

29.03.2018

28.03.2018

Fall Suschtschenko: Heute geht Vorverhandlung weiter

Fall Suschtschenko: Heute geht Vorverhandlung weiter

Am Mittwoch, dem 28. März, finden im Moskauer Stadtgericht die Vorverhandlungen im Fall des in Moskau rechtswidrig verhafteten Ukrinform-Korrespondenten Roman Suschtschenko weiter statt, twitterte der Anwalt des Journalisten Mark Fejgin.

27.03.2018

Rechtsanwalt Fejgin: Im Fall Suschtschenko werden nur zwei Zeugen aussagen

Rechtsanwalt Fejgin: Im Fall Suschtschenko werden nur zwei Zeugen aussagen

Bei den Vorverhandlungen im Moskauer Stadtgericht im Fall des in Moskau rechtswidrig verhafteten Ukrinform-Korrespondenten, Roman Suschtschenko, habe der Ankläger lediglich zwei Zeugen angemeldet, teilte dem Korrespondenten von Ukrinform der Rechtsanwalt des Journalisten Mark Fejgin mit.

Anwalt: Suschtschenko bekennt sich nicht schuldig

Anwalt: Suschtschenko bekennt sich nicht schuldig

Im Moskauer Stadtgericht finden Vorverhandlungen im Fall des in Moskau rechtswidrig festgenommenen Ukrinform-Korrespondenten Roman Suschtschenko statt. Er bekenne sich als Schuldiger nicht an, twitterte der Rechtsanwalt des Journalisten Mark Fejgin. 

22.03.2018

20.03.2018

Kiew empört über Entscheidung Moskaus und fordert Freilassung von Suschtschenko

Kiew empört über Entscheidung Moskaus und fordert Freilassung von Suschtschenko

Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine sei empört, dass das russische Gericht den Einspruch gegen die Verlängerung der u-Haft für den Ukrinform-Korrespondenten Roman Suschtschenko, der in Russland widerrechtlich verhaftet wurde, zurückgewiesen habe, und fordere seine Freilassung, twitterte die Sprecherin des ukrainischen Außenministerium, Marjana Beza.

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