Moskauer Gericht belässt Suschtschenko unter Arrest bis zum 30. September

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Ukrinform
Das Moskauer Gericht habe dem Einspruch der Verteidigung des in Russland widerrechtlich verhafteten Ukrinform-Korrespondenten, Roman Suschtschenko, gegen die Verlängerung seines Arrests um weitere drei Monate, bis zum 30. September, nicht stattgegeben, teilte per Twitter der Rechtsanwalt des Journalisten Mark Fejgin mit.

Früher hat Fejgin geschrieben, dass Suschtschenko drei Telefonate mit nahen Verwandten führen darf.

„Suschtschenko darf drei Anrufe an Verwandte in der Ukraine machen. Der Sohn von Roman Suschtschenko, Maksym, wird am 15. Juli 10 Jahre alt. Jetzt wird Roman ihm gratulieren!“, schrieb Fejgin.

Der Korrespondent der ukrainischen Nationalnachrichtenagentur Ukrinform in Frankreich, Roman Suschtschenko, war bekanntlich am 30. September 2016 in Moskau festgenommen worden, wo er privat zu Besuch war.

Am 7. Oktober hatte man gegen ihn eine Anklage wegen der Spionage erhoben. Der russische FSB warf ihm vor, Suschtschenko sei ein Mitarbeiter der Hauptverwaltung des Aufklärungsdienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine.

yv

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