55 feindliche Angriffe binnen 24 Stunden im ATO-Gebiet

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Ukrinform
Die russisch-terroristischen Truppen haben in den vergangenen 24 Stunden 52 Mal das Feuer auf Stellungen der ukrainischen Armee entlang der ganzen Frontlinie eröffnet. Sieben Mal setzten sie Artilleriesysteme ein, die mit dem Minsker Abkommen verboten sind.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

Im Raum Küstenland habe der Feind mit 120-mm-Mörsern die Armeestellungen nahe Mykolaiwka, mit 82-mm-Mörsern nahe Krasnohoriwka beschossen, so die Meldung. Die Stellungen der Armee in der Nähe von Tschermalyk habe er mit Artillerie mit einem Kaliber von 122 mm angegriffen. Auch die ukrainischen Einheiten nahe Hnutowe, Talakiwka, Wodjane, Lebedynske, Schyrokyne, Marjinka und Pawlopil seien mehrmals unter Beschuss der Terroristen geraten. Dort habe der Gegner vor allem Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen eingesetzt. Es habe binnen 24 Stunden in diesem Raum insgesamt 23 bewaffnete Provokationen des Feindes gegeben.

Im Raum Donezk habe der Feind 13 Mal Waffenruhe gebrochen. Am Tag habe er die Stellungen der Armee nahe Nowoluhanske, am Switlodarsker Bogen, mit Panzerkanonen beschossen. Nach dem Einbruch der Dämmerung seien die feindlichen Aktivitäten drastisch gestiegen. Zuerst hätten die Terroristen die Armeestellungen unweit von der Ortschaft Pisky intensiv mit 120-mm und 82-mm-Mörsern angegriffen. Auch die ukrainischen Soldaten nahe Opytne und Werchnjotorezke seien unter Mörserbeschuss geraten. Mit Granatwerfern und Schusswaffen hätten die Terroristen auf die Einheiten der ukrainischen Armee nahe Majorske, Kamjanka und Newelske gefeuert.

Im Raum Luhansk habe es 19 Angriffe des Feindes gegeben. Die Banditen hätten nahe Kateryniwka, Nowoolexandriwka, Trjochizbenka und Schtschastja mit Mörsern, auch mit einem Kaliber von 120 mm, gefeuert. In der Nähe von diesen Ortschaften, sowie unweit von Schowte, Nowotoschkiwske, Krymske, Stanyzja Luhanska und Troizke hätten die Terroristen mehrmals Granatwerfer und Schusswaffen gegen die Stellungen der Armee eingesetzt.

Bei Kämpfen in den vergangenen 24 Stunden seien drei ukrainische Soldaten verwundet worden.

Ch

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Agentur

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