ATO-Gebiet: Lage im Raum Donezk ist am schwersten

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Ukrinform
Die Lage im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) bleibt schwer, es gibt Anzeichen der Eskalation an einigen Abschnitten der Konfliktlinie. 

Das meldet die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) auf Facebook.

„Die russisch-terroristischen Truppen greifen die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte entlang der ganzen Konfliktlinie weiter an. In den letzten 24 Stunden wurden 59 Waffenstillstandsverletzungen durch die Terroristen registriert“, heißt es in der Meldung.

Im Raum Küstenland habe der Feind 29 Mal Waffen gegen ukrainische Einheiten eingesetzt, so die Meldung. Am Abend hätten die Terroristen fast 30 Mörsergranaten auf die Stellungen der ATO-Kräfte nahe der Ortschaft Pawlopil abgefeuert. In der Nähe von Krasnohoriwka hätten sie mit 82-mm-Mörsern geschossen. Die Stellungen der Armee nahe Schyrokyne, Taramtschuk und Marjinka habe der Feind mit Schusswaffen, schweren Maschinengewehren und verschiedenen Granatwerfern beschossen.

Im Raum Donezk sei die Lage am schwersten gewesen. Die illegalen Militärformationen hätten binnen 24 Stunden 21 Mal die Waffenruhe an diesem Frontabschnitt gebrochen. Am Abend hätten sie die Armeestellungen nahe Opytne mit „Grad“-Raketenwerfern angegriffen. Nach vorläufigen Angaben seien 15 Raketen abgefeuert worden. Außerdem bleibe die Lage im südlichen und östlichen Vorort von Awdijiwka schwer. Dort hätten die Banditen in der Nacht zum Dienstag intensiv die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte mit 120-mm und 82-mm-Mörsern sowie mit Schusswaffen und Granatwerfern beschossen. In der Nähe von Newelske seien auch 120-mm-Mörser, nahe Saizewe Waffen der Schützenpanzer zum Einsatz gekommen.

Im Raum Luhansk hätten die russisch-terroristischen Truppen 9 Mal Waffen eingesetzt. Der Feind habe am Abend mit Granatwerfern in Richtung der ukrainischen Stellungen nahe Malynowe geschossen. In der Nähe von Waluiske, Stanyzja Luhanska und Donez habe er Schusswaffen eingesetzt.

Vier ukrainische Soldaten seien in den vergangenen 24 Stunden verwundet worden.

ch

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Agentur

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