ATO-Gebiet: Terroristen schießen mit Panzern und Mörsern auf Vororte von Awdijiwka

18.05.2017 10:53 215

Die Terroristen haben in den letzten 24 Stunden 52 Mal das Feuer auf Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation eröffnet.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) auf Facebook mit.

„Die Lage im Gebiet der Antiterror-Operation hat bleibt schwer aber stabil und von den ukrainischen Militärangehörigen kontrollierbar. Die russisch-terroristischen Truppen greifen die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte weiter an. Insgesamt eröffnete der Feind binnen 24 Stunden 52 Mal das Feuer auf Armeestellungen entlang der ganzen Konfliktlinie“, heißt es in der Meldung.

Im Raum Küstenland habe es 21 Feuerangriffe des Feindes gegeben. Die Lage an den Abschnitten nahe den Ortschaften Schyrokyne, Pawlopil, Krasnohoriwka und Marjinka bleibe besonders schwer, meldet die Pressestelle. Die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Wodjane, Hnutowe, Lebedynske, Bohdaniwka, Nowotroizke und Tschermalyk seien auch unter Beschuss des Feindes geraten. So habe der Feind mit durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm-Mörsern nahe Pawlopil geschossen.

Im Raum Donezk sei die Lage nahe Awdijiwka am schwersten. Die Vororte der Stadt sowie andere Stellungen südlich hätten die Terroristen mit durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm-Mörsern und Waffen eines Kampfpanzers angegriffen. Dort sowie nahe Kodema hätten die Terroristen Artilleriesysteme mit einem Kaliber von 122 mm eingesetzt.

Im Raum Luhansk hätten die russisch-terroristischen Truppen 13 Mal Waffen eingesetzt. Der Gegner habe mit 82-mm und 120-mm-Mörsern auf die ukrainischen Einheiten nahe Krymske gefeuert. Am Abend habe er 82-mm-Mörser nahe Nowoolexandriwka eingesetzt. In der Nähe von Nowoswaniwka hätten die Banditen mit Granatwerfern und schweren Maschinengewehren geschossen. Nahe Troizke und Lobatschewe seien auch verschiedene Granatwerfer zum Einsatz gekommen.

Nach Angaben des Stabs seien in den vergangenen 24 Stunden fünf ukrainische Soldaten bei Kämpfen verletzt worden.

Ch

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Agentur

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