Lage in der Ostukraine spitzt sich zu: 70 Angriffe der Terroristen binnen 24 Stunden

29.04.2017 11:34 175

Die russischen Besatzungstruppen haben in den letzten 24 Stunden 70 Mal das Feuer auf Armeestellungen eröffnet. Zwei ukrainische Soldaten sind getötet und weitere sechs Soldaten  verletzt worden, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation am Samstag mit.

Im Raum Küstenland hätten die Besatzer mit 120-mm und 82-mm-Mörsern, Granatwerfern, Flugabwehrkanonen SU-23-2 und Granatwerfern die Armeestellungen nahe Krasnohoriwka angegriffen, meldet die Pressestelle. 120-mm- und 82-mm-Mörser, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen seien nahe Wodjane zum Einsatz gekommen. Gegen die Armeestellungen in Hnutowe habe der Gegner 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, schwere Maschinengewehre, gegen die Marineinfanterie in der Nähe von Pawlopil Waffen der Schützenpanzer, Panzerabwehr-Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt. Auf die Stellungen nahe Schyrokyne habe der Feind mit Waffen der Schützenpanzer, nahe Lebedynske, Starohnatiwka mit schweren Maschinengewehren geschossen. Auf die Stellungen der Armee in der Nähe von Talakiwka und Nowotroizke habe er mit Granatwerfern und Schusswaffe gefeuert.

Im Raum Donezk habe der Feind mit 152-mm-Artilleriegeschützen, 120-mm und 82-mm-Mörsern, Granatwerfern, Flugabwehrkanonen SU-23-2 und schweren Maschinengewehren die Armeestellungen nahe der Ortschaft Troizke beschossen. Gegen die Stellungen der Armee in Awdijiwka habe er 120-mm und 82-mm-Mörser, Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in der Nähe von Luhanske 120-mm und 82-mm-Mörser eingesetzt. Auf die Einheiten in Pisky habe der Gegner mit 120-mm Mörsern, Waffen der Schützenpanzer und schweren Maschinengewehren geschossen. Nahe Werchnjotorezke seien Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und 82-mm-Mörser, in der Nähe von Saizewe Panzerabwehr-Granatwerfer zum Einsatz gekommen. Nahe Saizewe seien auch feindliche Scharfschützen aktiv gewesen.

Im Raum Luhansk hätten die Terroristen mit 122-mm-Artilleriesystemen, Granatwerfern und schweren Maschinengewehren auf die Stellungen der Armee nahe Nowoswaniwka geschossen. Gegen die ukrainischen Einheiten nahe Nowoolexandriwka hätten sie 120-mm-Mörser, Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, nahe Nowotoschkiwka 82-mm-Mörser eingesetzt. Auf die Armeestellungen nahe der Ortschaften Orichowe, Nyschnje und Kateryniwka habe der Feind mit 120-mm-Mörsern gefeuert. In Popasna, Stanyzja Luhanska und Waluiske habe er Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in Krymske Granatwerfer eingesetzt.

In einzelnen Fällen, bei einer Gefahr für das Leben und die Gesundheit der Soldaten, hätten die ukrainischen Einheiten das feindliche Feuer erwidert, heißt es.

ch

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