97 Feuerangriffe des Feindes im Konfliktgebiet

14.03.2017 10:15 172

Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden 97 Mal das Feuer auf Armeestellungen in der Ostukraine eröffnet. Die Zahl der Angriffe ist am Montagnachmittag gestiegen. Ein Soldat ist ums Leben gekommen. Vier Soldaten wurden verwundet, weitere vier Militärs erlitten Verletzungen, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation am Dienstag mit.

Im Raum Mariupol habe der Feind der Pressestelle zufolge mit 122-mm-Artilleriegeschützen die Armeestellungen nahe Pawlopil beschossen. Gegen die Armeestellungen in der Nähe von Schyrokyne, Hnutowe, Wodjane und Tschermalyk habe der Feind Granatwerfer und Schusswaffen, in Marjinka einen 82-mm-Mörser eingesetzt.

Im Raum Donezk hätten die Terroristen die Armeestellungen nahe Opytne, Saizewe, Nowhorodske und Switlodarsk dauerhaft mit schweren Maschinengewehren, Granatwerfern und 82-mm-Mörsern beschossen. In der Nähe von Awdijiwka und dem Bergwerk Butiwka hätten sie Waffen eines Kampfpanzers und 120-mm-Mörser eingesetzt. Auf Pisky habe der Gegner mit Granatwerfern und Schusswaffen, auf Kamjanka mit 82-mm-Mörsern, nahe Werchnjotorezke mit 120-mm-Mörsern geschossen. Nahe Luhanske sei die Lage auch schwer gewesen. Dort seien Granatwerfer, Mörser sowie 152-mm-Artillerie zum Einsatz gekommen.  

Im Raum Luhansk hätten die Besatzer mit Granatwerfern sowie mit 120-mm und 82-mm-Mörsern auf die Armeestellungen in der Nähe von Krymske und Popasna gefeuert. Nahe Trjochizbenka hätten sie Granatwerfer, nahe Nowoolexandriwka Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt. Auf Stanyzja Luhanska hätten die Besatzer mit Schusswaffen gefeuert.

Die ukrainischen Einheiten hätten das Feuer des Feindes erwidert.

ch

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