Eskalation im Donbass: Armee wird Gegenfeuer eröffnen müssen

13.02.2017 17:41 420

Der Stab der Antiterror-Operation (ATO) erklärt, sollte das provokative Feuer auf die ukrainischen Positionen nach 16:30 Uhr eröffnet werden, werden die ATO-Kräfte das angemessene Gegenfeuer eröffnen müssen.

Darüber berichtet per Facebook das Pressezentrum des ATO-Stabs.

„Trotz der erreichten Vereinbarungen des Waffenstillstands beschießen die russischen Besatzungstruppen mit Granatenwerfern, schweren Maschinengewehren, Kleinwaffen und den durch die Abkommen von Minsk verbotenen Waffen weiter tagsüber unsere Positionen entlang der ganzen Trennlinie“, heißt es im Bericht.

Der ATO-Stab warnt, bei weiteren provokativen Beschießungen der ukrainischen Positionen nach 16:30 Uhr werde das angemessene Gegenfeuer eröffnet werden, um Verluste im Militärbestand der ATO-Kräfte zu vermeiden.

„Über solche Entscheidung ist bereits das Gemeinsame Zentrum für Kontrolle und Koordinierung der Fragen des Waffenstillstandes und der Stabilisierung an der Trennlinie der Konfliktparteien informiert worden“, fügte man im Stab hinzu.

yv

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