60 Feuerangriffe auf Armeestellungen im Donbass

28.01.2017 11:16 215

Die russischen Besatzungstruppen haben in den letzten 24 Stunden Angriffe auf Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) fortgesetzt. Es gab insgesamt 60 Angriffe. Drei Soldaten wurden dabei verwundet, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation am Samstag mit. 

Im Raum Mariupol hätten die Besatzer der Pressestelle zufolge mit 122-mm-Artilleriegeschützen und mit 82-mm-Mörsern sowie mit Waffen eines Kampfpanzers die Ortschaft Lebedynske beschossen. In Schyrokyne, Wodjane, Hnutowe, Talakiwka, Lebedynske, Pawlopil und Opytne seien 82-mm und 120-mm-Mörser zum Einsatz gekommen. Auf Wodjane, Hnutowe, Talakiwka, Lebedynske, Schyrokyne, Beresowe und Nowotroizke habe der Feind mit Granatwerfern und Schusswaffen gefeuert. Die feindlichen Scharfschützen hätten auf Nowotroizke und Hnutowe geschossen.

Im Raum Donezk hätten die Terroristen 152-mm-Artilleriegeschütze gegen die Armeestellungen nahe Awdijiwka eingesetzt. Auf die Ortschaften Saizewe und Luhanske habe der Feind mit Granatwerfern und Schusswaffen, auf Troizke mit Mörsern gefeuert.

Im Raum Luhansk hätten die Besatzer mit Panzerabwehrraketen Nowoswaniwka beschossen. Die Ortschaften Troizke, Krymske Nowoolexandriwka und Nowoswaniwka seien mit Granatwerfern und Schusswaffen angegriffen worden. Auf Krymske habe der Feind auch mit Waffen eines Schützenpanzers geschossen.

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