Nach Streit mit Generalstab: Ukrposhta bringt Briefmarken zum Thema „Streitkräfte der Ukraine. Landesstreitkräfte“ am 14. März in Umlauf

Nach Streit mit Generalstab: Ukrposhta bringt Briefmarken zum Thema „Streitkräfte der Ukraine. Landesstreitkräfte“ am 14. März in Umlauf

Ukrinform Nachrichten
Die Briefmarken zum Thema „Streitkräfte der Ukraine. Landesstreitkräfte“ werden nicht am 23. Februar sondern am 14. März in Umlauf gebracht werden.

Da das Thema sensibel ist, nimmt das staatliche Postunternehmen Ukrposhta den Vorschlag des Generalstabs der ukrainischen Armee über eine Verschiebung des Verkaufs der Briefmarken „Streitkräfte der Ukraine. Landesstreitkräfte“ auf den 14. März, dem Tag des ukrainischen Freiwilligen, an, teilte das Unternehmen mit. Es wird betont, dass Ukrposhta die ukrainische Armee unterstützt und nur seit Beginn der russischen Aggression mehr als 20 Briefmarken mit patriotischen Motiven herausgab. Das Unternehmen teilte auch mit, dass am 19. Februar die Briefmarke „Orden der Helden der Himmlischen Hunderschaft“ erscheint.

Die Streitkräfte der Ukraine kritisierten die Wahl des Datums für die Präsentation der neuen Briefmarken durch Ukrposhta. Am 23. Februar wird in Russland der Tag des Verteidigers des Vaterlandes begangen und deswegen ist das Datum für die ukrainischen Streitkräfte inakzeptabel, schrieb der Generalstab der Armee in einem Beitrag auf Facebook. Der Generalstab forderte eine Verschiebung der Präsentation und schlug den 14. März, der Tag des ukrainischen Freiwilligen, als Datum dazu vor.

Der Chef von „Ukrposhta“, Ihor Smiljanskyj, nannte für die Wahl des Datums zwei Gründe. Er wollte die Aufmerksamkeit für die ukrainische Armee wecken, schrieb er auf Facebook. Ihm sei es klar gewesen, dass die Präsentation an einem anderen Datum unbemerkt bleibe. In diesem Zusammenhang erwähnte er die für den 19. Februar geplante Präsentation der Briefmarken zum Thema „Himmlische Hundertschaft“, die nach seinen Worten keine Aufmerksamkeit der Medien bekam. Der zweite Grund war laut Smiljanskyj das „feine Trolling“ Russlands, was aber „nicht alle verstanden“.


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