Außenministerium erinnert die Welt an 258 Vermisste auf der Krim und in besetzten Gebieten

Außenministerium erinnert die Welt an 258 Vermisste auf der Krim und in besetzten Gebieten

Ukrinform Nachrichten
Am Internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassen fordert das Außenministerium der Ukraine die Weltgemeinschaft auf, auf das Schicksal der in den vorläufig von der Russischen Föderation besetzten Gebieten der Ukraine Vermissten und Entführten acht zu geben.

Dies geht aus der Mitteilung des Außenministeriums hervor, berichtet Ukrinform.

Das Ministerium stellt fest, dass nach Angaben der Menschenrechtsbeauftragten der Werchowna Rada 258 Personen, darunter 67 Soldaten und Reservisten, in den vorläufig besetzten Teilen der Oblasten Donezk und Luhansk als vermisst gelten.

Nach vorliegenden Informationen wurden seit Beginn der russischen Okkupation auf der Krim und in Sewastopol mindestens 44 Menschen zu Opfer des Verschwindenlassens. Das Schicksal von 15 von ihnen ist immer noch unbekannt.

„Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen sind pro-ukrainische Aktivisten, die sich offen gegen die russische Besatzung stellten“, betonte das Außenministerium.

Es gibt zahlreiche Fälle von Einschüchterungen von Angehörigen von Vermissten und Zeugen. Nach Angaben von OHCHR untersucht die russische Besatzungsverwaltung keines der Verbrechen effektiv.

Die Fakten des gewaltsamen Verschwindenlassens von ukrainischen und krimtatarischen Aktivisten auf der besetzten Krim sind in einer Klage der Ukraine gegen die Russische Föderation im Fall der Verletzung von der russischen Seite des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung, die 2017 beim Internationalen Gerichtshof eingereichten wurde, und 2 Klagen gegen Russland, die am 11. August 2018 beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht wurden, widergespiegelt.

yv


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